Unter dem Motto „Tuwat!“ trafen sich zwischen den Jahren rund 15000 Hacker und Aktivisten zum jährlichen Chaos Communications Congress. Ich war mit dem 34c3 zum zweiten mal direkt vor Ort dabei. Mit dem Umzug nach Leipzig hat sich einiges geändert: das Messegelände liegt recht weit außerhalb der Stadt, dafür ist es aber auch riesengroß! Dadurch hatten wir aber auch massig Platz für die Asseblies und konnten sogar einen eigenen kleinen Seminarraum mit VOC-Setup bereitstellen!

So begab es sich dann auch, dass blinry und ich recht spontan an Tag 3 einen Talk namens „Operation Mindfuck“ in besagtem Seminarraum hielten (Der Raum hieß eigentlich „Esszimmer“, da unsere Assebly eine WG-Wohnung abbildete). Eine bunte Mischung aus Computer, Kunst und Kuriositäten:


Die Folien gibt es HIER zu sehen.

Tags zuvor habe ich Daniel Mies kennengelernt, der sich auch sehr bei Jugend hackt engagiert. Er produziert einen (aktuell) noch recht jungen Podcast mit dem Titel „Herr Mies will’s wissen“, den ich sehr empfehlen kann! Und so landete ich dann auch direkt hinter dem Mikrophon:

Mit dem Essen war es ja so eine Sache, da man praktisch zwingend auf das Messecatering angewiesen war. Und das war leider nur solala und recht teuer. Aber unsere Assembly hatte vorgesorgt und so gab es einen leckeren Kuchen, der mit meiner Wikidatatextur bedruckt war:

Und so endete dann der 34c3 mit einem Haufen toller neuer Bekanntschaften und alten Freunden.

Im Nachgang stellte sich übrigens noch heraus, dass Hackaday mein Hackerkissen entdeckt hatte und so findet sich nun ein Bild in deren Blogeintrag. Von den Kissen gibt es übrigens zwei (meines und das für meine bessere Hälfte). Sie entstanden nach der GPN17 als wir uns nach 4 Tagen auf Bierbänken die Hintern wundgesessen hatten.

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